Bingo

Bei Bingo handelt es sich um ein Spiel, das sich im Laufe der Zeit zu einem geselligen Unterhaltungsspiel in mehreren Regionen weltweit entwickelt hat. Bei dieser perfekten Sonntagsunterhaltung können Sie sich am Wochenende entspannen und neue Freunde kennenlernen. Inzwischen wurde jedoch auch ein anderes, lukrativeres Online-Bingospiel entwickelt, das verschiedene Tabellen und Modelle anbietet. Wie ist es dazu gekommen? Was sind die Ursprünge dieses antiken Spiels?

Antike Ursprünge

Die Historiker wissen aus sicherer Quelle, dass es verschiedene Versionen des Spiels, das heute unter dem Namen Bingo bekannt ist, bereits in der Antike in verschiedenen Weltgegenden existierten. Spuren ähnlicher Spiele wurden in Indien, China, der iberischen Halbinsel und in Italien gefunden, dem Geburtsstätte der wichtigsten Zivilisation, die es jemals gab: des Römischen Reiches. Der Beweis dafür sind hervorragend erhaltene Relikte, die in der Nähe von Rom gefunden wurden, wo Bingo bis zum 16. Jahrhundert gespielt wurde. Zu jener Zeit wurde es Lo Giuco De Lotto genannt, bevor es später schließlich zu Beano wurde.

Die Post-Renaissance Ära

Nach Frankreich gelangte der Bingo erst zwei Jahrhunderte später. Während das Spiel in Italien Händlern und Bauern vorbehalten war, widmeten sich in Frankreich Bürger und Adelige dieser geselligen Unterhaltung. In Deutschland kam dem Bingo ein pädagogischer und didaktischer Verwendungszweck zu. Bingo diente dazu den Kindern Französisch und Mathematik beizubringen. Auch die Spanier entdeckten den Bingo und im Zuge der Migrationsflüsse zwischen Mexiko und der Halbinsel wurde das Spiel auch in Kirchen gespielt, um Spenden zu sammeln.

Die amerikanische Expansion

1929 erreichte Beano schließlich die USA. Seine ersten Schritte auf amerikanischem Boden wagte das Spiel in Atlanta, der Beano wurde immer wichtiger und wurde zu einem echten Modephänomen. In New York zog das Spiel die Aufmerksamkeit eines Spielzeugfabrikanten namens M.Edwin S. Lowe auf sich, der versuchte das Spiel zu perfektionieren und anschließend zu kommerzialisieren. Angeblich hat er selbst dem Spiel den Namen Bingo gegeben. Edwin S. Lowe beauftragte einen Professor für Arithmetik der Universität von Columbia, M. Carl Leffler, der zur Erhöhung der verschiedenen möglichen Gewinnkombinationen in den Bingotabellen beitrug. Der Mathematiker entwickelt somit fast 6.000 verschiedene Spieltabellene. Gerüchte besagen, dass Leffler anschließend den Verstand verloren hatte...

Die virtuelle Anpassung

Etwa seit dem Jahr 2000 findet man Bingo auch in virtuellen Spielsälen. Diese digitale Bingovariante sorgt für großes Interesse in den USA und in Europa und ermöglicht zahlreiche Gewinne. Diese Form des Bingo bietet zudem eine große Anzahl and Spieltabellen, Modellen und Themen. Die virtuelle Anpassung des Bingo hat somit auch zur Schaffung von neuen Varianten beigetragen.

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